Das Ende einer kurzen Reise

Am Morgen begrüßte uns die Lautsprecherdurchsage auf der Fähre in aller Herrgottsfrühe. Wir duschten, zogen uns an, räumten die Kabine auf – und Merle schlief immer noch.

Irgendwann waren wir dann alle relativ wach, angezogen und standen draußen, um die herrlich strahlende Sonne in den Niederlanden zu begrüßen.

  

Nachdem die Fähre am Europort angelegt hatte, fuhren wir etwa 5 Minuten weiter und aßen in aller Ruhe unser Frühstück auf einem kleinen leeren Parkplatz mit Blick auf den Hafenbetrieb. Um etwa 10:30 kam eine Frau, die dort einen Frittenstand hatte, und schloss uns netterweise auch das öffentliche Klöchen auf, so dass der morgen perfekt starten konnte.

Anschließend folge der dritte Dauerfahrrtag-im-strahlenden-Sonnenschein. Wir klemmten uns auf die Autobahn und fuhren heim. Nach Merles Morgennickerchen steuerten wir eine Tankstelle an und ich begab mich mit ihr lang und ausgiebig nach nebenan zum Spieleturm bei dem goldenen M – natürlich nur zum Spielen!

Wir versprachen ihr einen weiteren Spieleturm dieser Art und fuhren weiter. Ab der Grenze zu Deutschland schlief Merle dann bis nach Marl. Vor der Haustür angekommen demandierte sie ihren Spielturm – daher fuhren wir ein paar Straßen weiter zum Spieleturm beim goldenen M in Marl – wieder nur zum Spielen.

Memo an mich selbst: Ich befürchte mittlerweile, Merle bekommt eine positive Assoziation zum goldenen M. Ich weiß gar nicht, ob mir das gefällt…

Anschließend fuhren wir noch in die Stadt ein Eis essen, entsorgten anschließend legal Grau- und Schwarzwasser und räumten den Bus daheim aus. Völlig platt von solch einer seltsamen Reise fielen wir abends in unsere Betten.

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