In den Rheinauen der Pfalz: Altrip

Es geht los! Nach einer herrlichen Freitags-Tour durch Deutschlands schönste Brückenbaustellen der A45 bei über 30 Grad ohne eine Wolke am Himmel kommen wir bei unseren Freunden Uli und Moni in Altrip / Pfalz an.


Blumengießen im Garten

Wir waren durch die Verzögerungen ungefähr vier Stunden unterwegs und können schon jetzt sagen: das ist selbst mit kurzen Unterbrechungen mit einem kleinen 2-jährigen Stoppelhopser nicht anzuraten. Etwa zwei Stunden ging es gut, aber danach wurde das große „raus aus dem Sitz“-Lied angestimmt.

Aber mit einer schönen kleinen Fährfahrt über den Rhein und einem Abend auf dem Trampolin und mit Wassergeplansche in Fass und Pool war die Welt wieder in Ordnung. Uli und Moni verwöhnten uns mit einem tollen Abendessen und wir freuten uns sehr, als sie uns einluden, eine Nacht länger zu bleiben.


Ulis Ape war schon in ganz Europa unterwegs

Am Samstag haben wir bei 32 Grad im Schatten sämtliche Aktivitäten und Besichtigungen gestrichen und unsere Füße in einen Eimer mit kaltem Wasser gestellt. Mit viel kühlen Getränken, jeder Menge Eiscreme und dem Pool ließ es sich im Garten gut aushalten.

So verlebten wir einen tollen Tag im Schatten mit vielen guten Gesprächen über alles: den Turmbau zu Babel, die deutsche Bürokratie, Indiviualreisen, Völkerverständigung und vieles mehr.


In der Speiss-Bütt

Die weitere Planung unserer Route erwies sich als schwierig, da die nächsten Tage sehr heiß mit bis zu 35 Grad im Schatten werden sollten. Da wollen wir keine langen Routen fahren. Da sich kein Meer in der Nähe anbietet, fahren wir stattdessen erstmal in die Berge; das heißt wir werden die Vogesen ansteuern. Von dort aus sehen wir dann weiter.

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